Chișinău – Tiraspol – Odessa (Nov. 2018)

Nachdem ich mich die letzten Male in doch eher wirtschaftlich und politisch stabilen Ländern aufgehalten habe, sollte diesmal ein wenig Abwechslung her. Also entschloss ich mich, mit meinem Bruder zusammen die drei in der Überschrift genannten Städte zu besuchen. Fast eine Reise zurück in der Zeit und weit vom Luxus hierzulande entfernt.

Chișinău (Moldawien)

Das frühere Kischinew ist die Hauptstadt des unbeliebtesten und am wenigsten besuchten Reiselandes Europas. Im Jahr 2017 waren hier so viele Touristen unterwegs, wie in der Hauptsaison täglich auf Mallorca ankommen. Vom Flughafen aus fährt man mit dem schrottigen Bus ca. 45 Minuten bis in die Stadt, die als alles andere als schön zu bezeichnen ist. Das Zentrum besticht durch verkommene Wohnhäuser, löchrige Gehwege, verfallenen, nach Fäkalien stinkende Unterführungen und renovierungsbedürftigen Protzbauten aus der kommunistischen Ära. Kein wirklich schöner Anblick, aber doch irgendwie ein wenig faszinierend. Eingecheckt haben wir im pompösen Hotel Chișinău für 30 € die Nacht. Mehr Luxus als hier geht kaum in Chisinau. Auch hier sprüht aus jeder Ecke der Charme der 1960er-Jahre. Leider funktionierte nur einer der klapprigen und nicht besonders Vertrauen erweckenden Fahrstühle, der uns in den vierten Stock zu unserem Zimmer mit trostlosem Blick auf das Stadtzentrum brachte. Leider gab es nur kaltes Wasser und auch sonst war das Bad recht überholungsbedürftig. Dafür hatten wir sehr stabile Betten mit 2 kg schweren Rosshaar Kissen.

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Nach dem einchecken begaben wir uns in die Stadt und auch auf den Weg zum Markt, der recht sehenswert sein soll. Leider haben wir uns etwas verfranst und schlussendlich zwei Mädels nach dem Weg gefragt. Die Sprachbarriere war allerdings doch etwas hoch. Deshalb wurden wir freundlich, leider in die falsche Richtung geschickt. Kann mal passieren. Nachdem wir eine kompetente Kontaktperson erwischt hatten die uns den richtigen Weg vermitteln konnte, führte uns der Weg vorbei am Cosmos Hotel und einer riesigen Grigorij-Kotovskij-Statue bis zu unserem gewünschten Ziel. Der Markt ist sehr lebhaft und auch wirklich groß. Hier gibt es alles, was man zum Überleben braucht. Obst, Gemüse, Fleisch & Fisch, alle möglichen Haushaltsutensilien und Klamotten, aber auch kitschigen Tinnef. Schon sehr interessant, das geschäftige Treiben auf dem Markt zu beobachten.

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Danach ging es noch, vorbei an der doch ziemlich unscheinbaren Cathedrala Mitropolitana in den nahe gelegenen Park „Stefan-cel-Mare-si-Sfant“, der bis auf eine Statue von Stefan dem Großen und von Alexander Pushkin nichts zu bieten hat. Vorbei am protzigen Parlamentsgebäude und dem Mitleid erregend kleinen Triumphbogen machten wir uns ob dem Mangel an Sehenswürdigkeiten wieder auf in Richtung Hotel, nicht ohne noch eine kleine Runde durch die schäbigen Gassen zu schlendern. In einem nahe gelegenen Restaurant konnten wir zum Schnäppchenpreis unser Abendmahl, das recht lecker war kredenzen. Zur Desinfektion wollten wir in der Hotelbar noch ein Schnäppschen trinken. Nach längerer Wartezeit kam dann die Dame des Hauses, die uns erklärte, hier gäbe es den Stoff nur flaschenweise. Also nahm sie uns mit in die nebenan gelegene Bar, wo wir das Zeug auch in kleineren Portionen erhalten konnten. Und was soll ich sagen. Richtig ekelhaft der Wodka. Zum Glück haben wir von dem Fusel keine ganze Flasche gekauft.

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Am nächsten morgen wurden wir zum Frühstück in ein mittelalterlich anmutendes, stimmungsvolles Kellergewölbe gebeten, um dort unser Mahl zu uns zu nehmen. Leider entsprach dieses eher unterdurchschnittlichem Niveau, aber wenigstens hatten wir was im Magen, bevor es zum Busbahnhof ging. Auf dem Weg haben wir nochmals einen Abstecher zum Markt gemacht, denn heute hatte auch die Fleischabteilung geöffnet. Eine große, gekachelte Halle in der es alles nur denkbare vom toten Tier gab. Und auch in allen möglichen Größenordnungen. Interessant war auch, dass den Hasen die Läufe nicht rasiert waren und um Unterscheiden zu können, welchen Vogel man vor sich hat, wurden den gerupften Tiere die Köpfe abgschnitten und in den Allerwertesten gesteckt. Nicht wirklich Ästhetisch aber zur Unterscheidung der Art doch sehr praktisch.

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Vorbei an den älteren Martkfrauen vom Land, die lediglich ein paar Kräuter, Eier und Selbstgebrannten in verbeulten PET-Flaschen am Rande des offiziellen Marktes verscherbelten, liefen wir dann zur Busstation und besorgten uns unsere Tickets nach Tiraspol. Pünktlich um 10:30 Uhr fuhr der bis auf den letzten Platz gefüllte Mini-Bus dann auch los in Richtung Transdnistrien.

Tiraspol (Transdnistrien)

Transdnistrien ist eine autonome Teilrepublik zwischen Moldawien und der Ukraine, die auf beiden Seiten des Flusses Dnister liegt und von der UN nicht anerkannt ist. Dennoch hat die „Republik“ eine eigene Regierung, eine eigene Währung und ein Heer. Die Regierung ist noch stark an Russland orientiert, vor allem aber sehr kommunistisch geprägt. An der Grenze erwarteten uns schon die Zöllner mit breitkrempigen Hüten und Uniformen, die sehr an die antiquierten russischen Kluften zur Zeit des kalten Krieges erinnerten. Bereits hier fühlte man sich um Jahrzehnte in der Zeit zurückversetzt. Die Einreiseformalitäten waren dank moderner Scanngeräte schnell erledigt und wir hatten unser Visum, dass und zum Aufenthalt von 10 Stunden in Transdnistrien berechtigte. Also ging es weiter, vorbei an besetzten Schützenpanzern die bereits an der Grenze aber auch an strategisch wichtigen Brücken standen. Komisches Gefühl.

Am Bahnhof der Hauptstadt Tiraspol wollten wir uns gleich um die Weiterfahrt nach Odessa kümmern. Leider waren die Damen am Schalter etwas mürrisch, kurz angebunden und wenig auskunftsfreudig. Auch die Verbindungen waren nicht so dolle und die einzige Alternative war der Bus um kurz nach 19:00 Uhr. Somit hatten wir sieben Stunden Zeit, eine Stadt anzuschauen, in der es eigentlich nichts zu sehen gibt. Also sind wir, nachdem wir etwas Geld gewechselt hatten, ins 15 Gehminuten entfernte Zentrum gelaufen. Der Weg führte vorbei an baufälligen Häusern und durch einen Park voller Tristesse. Vorbei ging es an weiteren Wohnruinen, an denen gerade gearbeitet wurde. Auf den Punkt gebracht stellte mein Bruder dabei die Frage: „Was gibt‘s denn da zu renovieren?! Abreißen müsste man die Dinger.“ Eine hübsche orthodoxe Kirche gibt es dort allerdings, das war‘s aber schon auch mit Glanz und Gloria.

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Wir begaben uns dann auf den Markt, der doch ziemlich spärlich bestückt ist, aber dennoch das meiste bietet, was man im spartanischen Alltag Transdnistriens benötigt. So langsam mussten wir uns aber stärken und betraten einen kleinen Imbiss. Die streng dreinblickende Dame hinter der Theke packte flinker Hand die von uns ausgewählten „Spezialitäten“ auf kleine Tellerchen und reichte uns mit grimmigem Blick die in der Mikrowelle aufgewärmten Speisen, die wir, nachdem sie herunter gewürgt waren, mit widerlichem Vodka, der wohl aus Bremsflüssigkeit hergestellt wurde, nachspülten. Auch beim begleichen der Rechnung war der Dame kein Lächeln abzuringen, so dass wir langsam selbst in eine depressiv angehauchte Stimmung verfielen. Nun ging es durch einen weiteren verwahrlosten Park in Richtung Parlamentsgebäude. Vor dem Palast steht eine riesige Lenin-Statue, wahrscheinlich eine der letzten in Europa. Leider ist es nicht erlaubt, das Gebäude zu fotografieren, aber da gerade keine Authorität in Sichtweite war, wagten wir es dennoch. Gleich in der Nähe befindet sich dann noch ein weiteres Kriegsdenkmal inklusive einem weiteren, diesmal aber als Denkmal aufgebauten Panzer. Gleich dahinter führt eine Brücke über den Dnister zum Stadtstrand. Auch hier alles wie wie aus Großvaters Fotoalbum aus den 60ern. Und trotz der niedrigen Temperaturen fand sich ein Wagemutiger, der sich in die Fluten des Flusses stürzte.

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Damit war aber auch schon alles gesehen was es hier zu sehen gibt. Also schlenderten wir am Flußufer entlang und wollten wieder zum Bahnhof um vielleicht doch noch eine andere Verbindung zu finden. Denn sonst müssten wir noch weitere vier Stunden in dieser wirklich wenig einladenden Stadt verbringen. Aber ich will nicht alles schlecht machen, denn gesehen haben sollte man das alles schon mal. Alleine nur um es wirklich zu glauben. So irreal kommt es einem hier manchmal vor. Am Ufer sprachen uns dann noch zwei relativ junge Männer an, von denen wir sofort Vermuteten, dass es irgendwelche Geheimdienstler seien. Touristen sind hier ja nicht gerade alltäglich und auch schnell zu erkennen. Sie stellten sich dann auch als Soldaten vor, die gerade von der Akademie kämen und fragten uns, was wir hier so machen, gesehen hätten und wie es uns gefalle. Ganz unverfänglich aber mit einem etwas mulmigen Gefühl antworteten wir, wurden nach dem freundlichen Gespräch aber alsbald auch wieder Verabschiedet. Ob es nun wirklich Agenten oder nur freundliche und interessierte Menschen waren blieb uns allerdings verborgen.

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Leider gab es keine andere Verbindung und so entschieden wir uns, noch eine kleine Runde zu drehen. Irgendwelche Besonderheiten sollten sich aber nicht mehr zur Schau stellen. Bis auf die öffentliche Toilette, die dem Anmut der schlimmsten Toilette Schottlands aus „Trainspotting“ durchaus nahe kommt. Also verbrachten wir die letzten zwei Stunden unseres Aufenthalts in der Bahnhofskneipe bei ein paar Bier, bis wir unseren Minibus besteigen konnten, der sich auch pünktlich auf die Fahrt in die Ukraine begab.

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Odessa (Ukraine)

Es war reichlich spät, als wir am Busbahnhof von Odessa ankamen. Beim Grenzübertritt ging wieder alles problemlos, aber dennoch dauerte die Fahrt länger als gedacht. Mit dem Taxi ging es dann ins Katharina-Hotel, da mein Bruder zu faul war, die 25 Minuten Wegstrecke zu laufen. Das Hotel ist doch sehr schnieke, mit ebenfalls 30 € für ein Doppelzimmer aber auch sehr günstig. Da wir noch Hunger hatten, begaben wir uns ins nahe Zentrum, wo ein paar Fress- und Saufbuden aufgebaut waren und die jungen Leute sich dem reichlichen Genuss alkoholischer Getränke hingaben. Nachdem wir uns einen Burger reingezogen und uns nett mit einem leicht angetrunken Pärchen unterhalten hatten, wollten wir eigentlich zu unserer nahe gelegenen Schlafstätte. Als wir uns auf dem Weg noch eine Zigarette angezündet hatten wurden wir allerdings von zwei aus dem Nichts erscheinenden, mit Maschinenpistolen bewaffneten Polizisten angehalten. Also mussten wir unsere Pässe vorzeigen und unsere Taschen komplett leeren. Man versuchte uns in miserablem englisch zu erklären, dass es verboten sei, auf der Straße zu rauchen und zu trinken (was hier aber jeder macht); Und getrunken hatten wir ja auch gar nicht. Dennoch wurde uns in harschem Ton vermittelt, das wir mitkommen und eine Strafe zahlen sollten, sonst würde man uns des Landes verweisen.

Wir willigten ein mit zur Wache zu kommen und dort die Strafe in Höhe von umgerechnet 50 € zu bezahlen. Allerdings nur auf der Wache und mit einem Protokoll, was uns so auch bestätigt wurde. Also geleitete man uns zu einer weiteren Streif mit Auto. So langsam kam uns das alles sehr merkwürdig vor. Auch da die andere Streife wohl irgendwelche Bedenken oder Einwände gegen unsere Festnahme hatten, die beiden anderen aber gewähren ließen. Auf Grund der Sprachbarriere wurde im folgenden das meiste dann über die Übersetzungs-App des Smartphones geführt, wobei uns zu verstehen gegeben wurde, dass die Lage sehr ernst sei. Die Fahrt mit dem Polizeiwagen führte uns dann auch nicht, wie erwartet, zu einer Polizeiwache, sondern in eine nahe, dunkle und unbeleuchtete Gasse. Dort forderten die beiden Bullen dann die gewünschte Gebühr, was wir aber verweigerten und auf die Fahrt zum Revier bestanden. Dort würden wir bezahlen, wenn wir ein Protokoll bekämen. Nun schauten sich die beiden auch endlich mal unsere Pässe an und realisierten, dass wir Brüder sind und dass mein Bruder bereits vorher schon in der Ukraine war. Offensichtlich hatten uns die beiden für ein schwules Pärchen gehalten, dass sie schikanieren und ausnehmen können. Da wir uns weiterhin weigerten, die Gebühr vor Ort zu bezahlen und – immer freundlich aber auch konsequent – darauf bestanden zur Wache zu fahren, kapitulierten die beiden schliesslich, gaben uns unsere Pässe zurück und verabschiedeten uns mit einem freundlichen „Hitler kaputt“. Oh Mann, das hätte auch ganz anders laufen können! Mit doch etwas weichen Knien haben wir uns im Hotel erst mal ein paar Wodka rein gezogen, bevor es ins Bett ging.

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Am nächsten Morgen war der Schock verdaut und wir brachen mit dem klapprigen Bus auf zum großen Markt, der ungefähr doppelt so groß ist wie der in Chișinău. Auch hier geschäftiges Treiben und viel Trubel. Am faszinierenden fand ich den vielfältigen Fischmarkt, und die Gemüsestände, die allerlei eingelegte Kraut und Gemüsesorten feil boten. Der Weg führte uns dann zu Fuß zurück in die Stand, vorbei an der prächtigen Kathedrale und der unscheinbaren Synagoge. Danach ging es in Richtung Hafen, wo das prunkvolle Opernhaus zu sehen ist. An der Uferpromenade, vorbei am sehenswerten Börsengebäude gelangt man zur Potemkin-Treppe mit Blick auf den (Industrie-)Hafen. Ist schon alles recht hübsch anzusehen und nicht so verkommen wie in Chișinău und Transdnistrien. Dennoch gibt es hier einige Orte, die durchaus sanierungsbedürftig sind. Auch sind die Menschen (vielleicht mit Ausnahme einiger örtlicher Polizisten) hier freundlicher und lebenslustiger. Vom Hunger gepackt begaben wir uns dann in ein Selbstbedienungsrestaurant mit günstiger aber auch nicht gerade hochwertiger Küche. Aber egal. Hauptsache der Ranzen spannt.

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Nach einer kurzen Mittagsruhe im Hotel wollten wir noch ein wenig an die Küste und begaben uns zu Fuß durch einen kleinen, mit Skulpturen übersäten Park, wo ebenfalls ein paar Fressbuden aufgebaut waren. An dessen anderer Seite befindet sich der Strand, der trotz Wind und kühlen Temperaturen gut besucht war, so dass sich die Strandcafés guter Umsätze erfreuen konnten, auch wenn die Ukrainer ihre Schnapsflaschen alle selbst mit gebracht haben.

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Auf dem Rückweg haben wir uns dann an den Fressbuden noch einen wirklich vorzüglichen, fruchtigen Glühwein rein gezogen, der in einem rustikalen, mit Holzkohle befeuerten Kessel gebraut wurde. Zum Ende des Tages begaben wir uns zum Abendmahl nochmals ins Zentrum und auf den Markt, wo wir gestern schon waren und haben uns erneut ein paar Burger reingezogen, dann den schön beleuchteten Stadtpark angesehen und einem Happening zum 25-jährigen Jubiläum eines Steakrestaurants beigewohnt, wo wirklich dick aufgetragen wurde, das aber nur geladenen Gästen vorbehalten war.

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Zurück im Hotel hat sich mein Bruder auch alsbald zu Bette begeben, aber irgendwie hatte ich noch ein wenig Tatendrang. Also bin ich um kurz vor Mitternacht nochmals nach draussen, ein wenig durch den Stadtpark gelatscht und hab mir an der Burgerbude noch einen Hotdog geholt, als mich drei Damen um die 50 Jahre zu sich an den Tisch baten. Sehr schnell stellte sich heraus, dass es sich hierbei um geschäftstüchtige Ladies aus dem horizontalen Gewerbe handelte und da ich nicht schon wieder verhaftet werden wollte, habe ich mich dann doch schnell zurück gezogen und das Gespräch beendet.

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Am nächsten morgen hatten wir noch etwas Zeit und sind zur Kathedrale gelaufen. Hier war wirklich was los. Hunderte Menschen waren im Kirchenschiff und auch in der wirklich prächtig anzusehenden Kapelle im zweiten Untergeschoss war die Hölle los. Ein wenig ergriffen von so viel wirklich ernstgemeinter, kultischer Verblendung verließen wir den Tempel aber recht schnell wieder, haben unsere sieben Sachen gepackt und uns ein – augenscheinlich nicht offizielles – Taxi vom Hotel rufen lassen.

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Somit ging ein wirklich erlebnis- und erkenntnisreiches, aber auch spannendes und abenteuerliches verlängertes Wochenende zu Ende, welches Erfahrungen bereit hielt, denen sich schon mal aussetzen sollte.


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